CWS 2K DuraGrundWasserbasierter 2K-Epoxidharz-Haftgrund. Für sichere Haftvermittlung auf nichtsaugenden, starren Untergründen sowie Problemuntergründen im Innen- und Außenbereich. Auch auf Polyester, Resopal, Fliesen, Glas etc.
Eigenschaften:- sehr gute Haftung
- aktiver Korrosionsschutz auf entrostetem Eisen, Stahl, und Zinkflächen
- universell überarbeitbar mit 1K / 2K-wasserbasierten und lösemittelhaltigen Decklacken
- Als sicherer Haftvermittler auf vielen Problemuntergründen
- Über die MixPlus-Anlage tönbar.
Verbrauchca. 120 ml/m²
ca. 8 m²/l
Farbtöne weiß
ca. RAL 7015 dunkelgrau
Das Weiß-Produkt dient als Basis zur Dosierung von Pastelltönen
Gebindegröße in Liter 0,51 L + 0,49 L Härter
1,02 L + 0,98 L Härter
2,3 L + 2,2 L Härter
Materialzubereitung
2K - DuraGrund wird im angegebenen Mischungsverhältnis ( 3 : 2 ) mit 2K - DuraGrund Härterhomogen vermischt. Es ist darauf zu achten, dass auch die Randzonen der Gebinde in den Mischvorgang einbezogen werden. Das notwendige intensive Mischen erfolgt am besten mit niedrigtourigen Mischgeräten (max. 400 U/min.).Direkt nach dem Mischen beginnt die Reaktion, d.h. dem Verarbeiter steht nur eine begrenzte Zeit zur Applikation zur Verfügung. Diese Zeitspanne wird als Topfzeit definiert.Für das gemischte Material beträgt die Topfzeit ca. 3 Stunden. Frisch gemischtes Material nicht mit Restmengen zusammenbringen.
Geeignete Untergründe
Nicht saugende, starre Untergründe, wie Eisen, Stahl, verzinkte Untergründe, Aluminium,Glasal, Resopal, keramische Fliesen, engobierte Tonziegel, Polyurethan-, Polyester,-Epoxidharz-Altbeschichtungen und Pulverbeschichtungen (siehe BFS-Merkblatt Nr. 24).Je nach Beanspruchungsgrad der vorgenannten Untergründe Probeanstrich mit Haftungsprüfunggemäß DIN EN ISO 2409 durchführen. Auf Glasaluntergründen, PVC-, Coil-Coating-, Polyester- und Pulverbeschichtungen generell Probeanstrich mit Haftungsprüfung gemäß DIN EN ISO 2409 vornehmen. Nicht geeignet sind Untergründe, wie Polyethylen, Polypropylen, und eloxiertes Aluminium. Bei unbekannten Untergründen oder ImZweifelsfall unbedingt Rücksprache mit unserer Anwendungstechnik halten.
Untergrundvorbehandlung
Tragfähige Oberflächen mit Verunreinigungen (Staub, Schmutz etc.) so vorbereiten, dass silikonhaltige und trennend wirkende Substanzen restlos entfernt werden (HDW). Keramische Untergründe müssen grundsätzlich nach Nassreinigung noch mechanisch mit Schleifpapier oder anderen Schleifmitteln angeschliffen werden. Zink, verzinkte Bauteile, und Alu mittels ammoniakalischer Netzmittelwäsche, unter Zuhilfenahme eines Schleifvlieses reinigen, und mit klarem Wasser nachwaschen. Korrodierte Eisen-, Stahl,- und Zinkflächen metallisch rein entrosten (Sa 2 ½). Bei Asbesthaltigen Untergründen unbedingt die TRGS 519 berücksichtigen. Untergründe generell auf Tragfähigkeit prüfen, lose Teile entfernen und ausbessern. Zu beschichtende Flächen müssen frei von Salzen, Wachsen, Fetten, Ölen, Gummiabrieb, Staub und Schmutz sein.
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2.2 Kennzeichnungselemente
Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008
Das Produkt ist gemäß CLP-Verordnung eingestuft und gekennzeichnet.
Gefahrenpiktogramme

GHS05
Signalwort Gefahr
Gefahrbestimmende Komponenten zur Etikettierung:
Polymer aus: Triethylentetramin, Bisphenol-A, Ethylenoxid, Epichlorhydrin, Diethylentriamin, Phenol, Bisphenol-F, C12-C14 Alkylalkohol
Gefahrenhinweise
H318 Verursacht schwere Augenschäden.
Sicherheitshinweise
P280 Schutzhandschuhe/Augenschutz tragen.
P305+P351+P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen.
Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
P337+P313 Bei anhaltender Augenreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.
P501 Entsorgung des Inhalts / des Behälters gemäß den örtlichen / regionalen / nationalen / internationalen Vorschriften.
2.3 Sonstige Gefahren
Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
PBT: Nicht anwendbar.
vPvB: Nicht anwendbar.